Karin Peschau,

zunächst Lehramtsstudium Deutsch/Französisch an der TU Berlin bis zum Vordiplom,

dann Wechsel an die Freie Universität, Fächer Politische Wissenschaften/Romanistik; Diplom,

frauenrelevante Inhalte

Nebenhörerin für Kunstpädagogik an der Hochschule der Freien Bildenden Künste;

Studium der Malerei an der Accademia di Belle Arti (Akademie der Künste) in Verona,

Diplom und Meisterkurs

Geboren bin ich im Harz, unweit des Brockens, und die gewaltigen Naturerscheinungen und Energien dieses Ortes haben mich tief geprägt; die Wälder, die Felsen, die Wolkenformationen, die Wiesen, die Wildfrüchte, Walderdbeeren, Heidelbeeren, Storchenschnabel Fingerhut und wilde Margeriten.

Manchmal kamen nachts Hirsche und Rehe aus dem Wald, gegenüber von unserem Haus, auf die Lichtung. 

Hinter unserem Haus begann der Wald, tief traute ich mich nicht allein hinein, doch habe ich die Kräfte der Natur damals in mich aufgenommen und eine Freiheit erfahren, die in allen Bereichen meines Lebens seitdem nach Ausdruck strebt. 

Die Frage nach dem tieferen Sinn meines Da-Seins bewegt mich seit jeher, diese Frage ist der Dreh-und Angelpunkt meines Lebens.

 

Hoch-Zeit, Kollage, Ei-Tempera, 2016
Hoch-Zeit, Kollage, Ei-Tempera, 2016
Lebensbaum, Kollage, Eitempera, 2016
Lebensbaum, Kollage, Eitempera, 2016

http://www.isis-mainz.de/heiligtum.htm

 

Es handelt sich um überrschende archäologische Funde einer großflächigen Tempelanlage.

Besonders faszinierend ist die Tatsache, dass noch zu römischen Zeiten die Göttinnen Isis und Cybele (s.Foto) verehrt wurden!